KING PING ist anders

 

1. DAS GENRE

KING PING mixt schräge Komödie mit Crime, Trash und viel Musik. Für einen deutschen Film ist KING PING damit erfrischend anders und unkonventionell. Denn Filme dieser Machart, die ein treues Publikum haben, kommen nahezu ausschließlich aus England, den USA, Skandinavien, gelegentlich auch Österreich. KING PING füllt diese Lücke mit einem „Crime Comic“, der neu und einzigartig ist.

2. DER SOUNDTRACK 

Der Soundtrack von KING PING zählt mehr als 30 Songs. Für einen deutschen Kinofilm - zumal Debüt - ist dies absolut außergewöhnlich. Möglich wurde dies durch die Kooperation mit vielen Bands und der Koproduktion mit dem Label Unique Records, das den Soundtrack und die Singles herausbringen wird. Mit viel Soul und Retro Sounds (typisch für den „KING PING Style“), Alternative Rock, elektronischer Musik und Bela B. im Titelsong spricht KING PING damit vor allem ein junges, szene – und musikaffines Publikum an.

3. BELA B. ALS FRAU

Der Sänger und Schlagzeuger der Kultband „Die Ärzte“ hat als Schauspieler schon in vielen Filmen mitgewirkt. Aber nie hat er eine Frau gespielt: Bela B. als singende Friseuse im schrillen Szeneladen „Biggi Baby“ - das ist ein echter Hingucker und -hörer.

4. FINANZIERUNG DURCH CROWDFUNDING

REX Film ist es gelungen, KING PING komplett ohne jegliche Filmförderung und Senderbeteiligung zu realisieren. Mittels Crowdfunding, Investoren, Sponsoren, Werbepartner und Ko-Produzenten wurden so über 300.000 Euro generiert. Für einen Debütfilm sensationell, ist dies für eine Kinoproduktion dennoch völlig unterfinanziert. Indem aber alle Beteiligten, Cast und Crew, einem Minimallohn zustimmten, dafür aber kollektiv an den Erlösen beteiligt sind, konnte KING PING hochwertig produziert werden.

© REX Film Produktion